Diese ist auf den Mauern einer römischen Anlage erbaut. In der merowingischen Zeit dürfte hier schon das kleine Kloster gestanden haben, das Äbtissin Irmina aus Oeren bei Trier dem Mönch Willibrord im Jahre 698 schenkte. Im 10. u. 12. Jh. wurde die Kirche ausgebaut u. mit 3 Schiffen versehen, die dann 1480 um ein gotisches Gewölbe bereichert wurden. Die Gewölbemalereien entstanden in der Spätgotik. In der Folgezeit kam es noch zu mehreren Umbauten.